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LITERATUR

AKTUELLE ARTIKEL

  • MADRE_c_A.-Büttner_web.jpg

    © A. Büttner

    Madre®

    Marta Barcelós Kammerspiel nähert sich einem vertrauten Thema aus ungewohnter Perspektive. Ausgangspunkt ist eine vertraglich geregelte „Mutter-Tochter-Beziehung“, in der Zuwendung und Empathie klar definiert sind.

  • 07_Vox-et-Spiritus_c_Nik-Schölzel_web.jpg

    © Nik Schölzel

    Vox et Spiritus

    Ins Zentrum von „Vox et Spiritus“ rücken Stimme und Atem. Der Atem, Ursprung allen Lebens, verbindet Körper und Emotion, steuert Rhythmus und Bewegung. Vom ersten Schrei eines Babys bis zum vielstimmigen Chorklang prägt er Ausdruck und Identität.

  • 04_Hobbit_c_Teatro-Matita_web.jpg

    © Teatro Matita

    50 Jahre Plastisches Theater Hobbit

    Seit fünf Jahrzehnten prägt das Plastische Theater Hobbit die Würzburger Kulturlandschaft. Was 1976 als fahrende Bühne begann, ist heute eine feste Adresse für Figurentheater geworden, die weit über die Region hinaus bekannt ist.

  • Premiere-Amélie_c_Susann-Guttmann_web.jpg

    © Susann Guttmann

    Theatervielfalt bei den Frankenfestspielen

    In Röttingen steht der Sommer traditionell im Zeichen des Theaters. Die Franken­ festspiele präsentieren in diesem Jahr große Produktionen und feiern zugleich das zehnjährige Jubiläum des Jungen Theaters.

  • DER_GROSSE_GATSBY_Foto_c_Andreas-Kunkel_web.jpg

    © Andreas Kunkel

    Kreuzgangspiele: Der große Gatsby

    Die 20er Jahre: Es ist die Zeit des American Dream, der Prohibition, des Jazz, des Gins. In dieser glanzvollen und zugleich brüchigen Welt bewegt sich Jay Gatsby – geheimnisvoller Millionär und Gastgeber legendärer Feste.

  • 01_Geyer_c_Volker-Danzer_web.jpg

    © Volker Danzer

    Florian Geyer Festpiele

    Das Wirtshaus im Spessart zieht in diesem Sommer auf die Freilichtbühne am Geyerschloss Giebelstadt um. Unter der Regie von Ralph Wege wandelt sich die historische Schlossruine in ein Dickicht voller Räuber und rasanter Wendungen.

  • THE-UNTERTAN-Foto-1_c_-A.-Büettner_web.jpg

    © A. Büettner

    The Untertan

    „Nach oben buckeln, nach unten treten“ – kaum ein Satz beschreibt den Charakter von Diederich Hessling und die Gesellschaft in „Der Untertan“ treffender. Heinrich Mann zeichnet in seinem Roman das Bild eines opportunistischen Bürgers.

  • etc_c_Ugur-Yurdagül_web.jpg

    © Ugur Yurdagül

    Die Zugreise des Herrn L.

    Mit ihrem neuen Stück erzählt die Theatergruppe „Etcetera“ von einer ungewöhnlichen Bahnfahrt voller überraschender Begegnungen. Ein geheimnisvoller Reisender, Herr L., sitzt im Abteil, während nacheinander ganz unterschiedliche Menschen auftauchen.

  • Sophie-Charlotte-Becker_c_Rainer-Gräf_web.jpg

    © Rainer Gräf

    Theaterhalle am Dom: under der linden

    Im Lusamgärtchen entfaltet sich mit „under der linden – ein Körper erinnert“ ein ortsspezifisches Tanz- und Performanceprojekt zwischen Tanz, Klang und bildender Kunst. Der historische Garten hinter dem Neumünster wird dabei zum Resonzraum.

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    © Cornelia Wagner

    Das Abschiedsdinner

    Was tut man, wenn eine langjährige Freundschaft mehr Belastung als Bereicherung ist? Genau das fragen sich Pierre und Clotilde, die ihren Freund Antoine auf elegante Weise aus ihrem Leben verabschieden wollen.

  • Planet-B_c_Adrian-Lazarus_web.jpg

    © Adrian Lazarus

    Planet B

    Keine guten Nachrichten für die Menschheit: Aufgrund zu geringer Einschaltquoten – verursacht durch massive Umweltzerstörung – wird das Projekt „Erde“ eingestellt. Diese beunruhigende Ausgangssituation bildet den Kern der SciFi-Komödie.

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    © Norbert Böll

    Total zerfranzt

    Wenn die Financial Times auf die Bergpredigt trifft, ist man mittendrin in der Welt von Franz von Assisi. In „Total zerfranzt“ wird der berühmteste Bettelmann der Geschichte aus der angestaubten Sakral-Nische befreit.

  • Drei-Schwestern_c_Nik-Schölzel_web.jpg

    © Nik Schölzel

    Drei Schwestern

    Seit über zehn Jahren hängen Olga, Mascha und Irina in einer Provinzstadt in Russland fest, in die ihr Vater einst versetzt wurde. Doch nach dessen Tod wollen sie raus – raus aus dieser Eintönigkeit, um in ihre Heimat Moskau zurückzukehren.

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    © Sandra Schuck

    Rolf Miller: Wenn nicht wann dann jetzt

    Rolf Miller gastiert mit seinem achten Programm in Veitshöchheim. Wie immer stellt sich Miller mit satirischem Geschick stur, ignorant und halbwissend dar und entlarvt mit feinem Gespür die Absurditäten hinter den großen und kleinen Gewissheiten.

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    © Uschi Mattke

    In bester Gesellschaft

    In ihrer improvisierten Kammerspiel-Serie spielen Lena Försch und Nadine ­Antler zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und wenn die Situation mal wieder zu eskalieren droht, braucht es einen Dritten im Bunde.

Archiv

  • Lesung: Flusslinien

    Eva Büttner-Egetemeyer liest aus „Flusslinien“ von Katharina Hagena. In einer Seniorenresidenz an der Elbe wartet die 102-jährige Margrit Raven auf den Tod – und lebt in Erinnerungen, die sie täglich im Römischen Garten wachruft.

  • Lesung mit Micha Riegel

    Der Würzburger Micha Riegel liest aus seinem Roman „Rauchzeichen für Rio“: Mitte der 90er Jahre folgt der 16-jährige Samu, Provinzkind aus Unterfranken, den Spuren Rio Reisers und rebelliert gegen Enge und Normen.

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    © Thomas Stadler

    Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten

    Die Würzburger Lesebühne geht in eine neue Runde. Seit 2014 präsentieren die Autorinnen Pauline Füg und Ulrike­ Schäfer zusammen mit Tobias Heyel ihre Werke und laden wechselnde Gäste aus der Region und dem gesamten deutschsprachigen Raum ein.

  • Thomas-Libischer_c_Gunther-Schunk_web.jpg

    © Gunther Schunk

    Neuer Roman von Thomas Libischer

    Der Würzburger Autor Thomas Libischer entführt in seinem neuen Roman an die sonnige kroatische Küste. Auf einem kleinen Ausflugsboot treffen Touristen und Einheimische aufeinander – zwischen Flirts, Streitigkeiten und feuchtfröhlichen Momenten.

  • Buchpremiere: „Schmaler Grat“

    Mit „Schmaler Grat“ legt die Würzburger Autorin Ulrike Schäfer ihren neuen Erzählband vor. Darin stoßen Figuren an Bruchstellen ihres Lebens: eine Frau läuft um ihr Leben und ein Junge in der Arktis erlebt Risse im Eis als Vorboten von Gefahr.

  • Lesung mit Sarah Lorenz

    Sarah Lorenz liest aus ihrem Roman „Mit dir möchte ich im Himmel Kaffee trinken“. Darin erzählt sie die Geschichte von Elisa, die mit Briefen an die literarische Liebe ihres Lebens, Mascha Kaléko, zu sich selbst findet.

  • Bücher Café: Cheer 4 Books

    Wenn das Laub unter den Füßen raschelt, beginnt die beste Zeit zum Schmökern. Passend dazu lädt die TGWH am 26. Oktober zu einem besonderen Bücher Café ein. Zwischen neuen und gebrauchten Büchern lässt sich nach Herzenslust stöbern.

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    © Caio, Pexels

    Queer Book Club

    Nach dem gelungenen Auftakt des Queer Book Club im November laden Moritzbar und Stadtbücherei erneut zum queeren Leseabend ein. Am 27. Januar trifft sich die Runde zum Lesen, Diskutieren und Perspektiven öffnen. Über's Buch entscheidet die Community.

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    © Christian Neubert

    Intern Space Ship

    Wer erinnert sich noch an Christian Neubert alias Nöb, Lorenas Vorgänger hier beim FRIZZ Würzburg? Sechs Jahre lang war er unser Redakteur. Ebenso lange bereicherte er unser Magazin mit seiner Comic-Strip-Reihe „Sie müssen jetzt stark sein“.

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    © Literaturhaus Würzburg

    Netzwerktreffen Literatur

    2024 fand sich die Würzburger Literaturszene erstmals zusammen, um sich auszutauschen und mit gemeinsamer Stimme aufzutreten. Nun laden das Literaturhaus und die Kollektive Literaturzeitschrift zum nächsten „Netzwerktreffen Literatur“ ein.

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