© Munarheim
Drei Bands, ein Ziel: ein Abend, der zwischen epischer Erzählkunst, wuchtigen Riffs und atmosphärischer Düsternis pendelt. Munarheim setzen auf opulente Klangarchitektur: orchestraler Extreme- und Symphonic Metal, durchzogen von Folk-Elementen. Mehrstimmiger Gesang, dichte Arrangements und präzise gesetzte Dynamik lassen Stücke entstehen, die eher an Filmmusik erinnern als an klassische Songstrukturen. Bosparans Fall wählen einen anderen Weg.
Ihr Metal speist sich aus der Welt des Pen-&-Paper-Rollenspiels, konkret aus Aventurien. Ihre Songs sind wie Kapitel einer fortlaufenden Kampagne. Musikalisch treffen eingängige Refrains auf treibende Riffs und hymnische Passagen. Mornir schließlich setzen auf unmittelbare Wirkung. Zwischen Pagan-, Melodic- und Folk Metal entsteht ein Sound, der weniger erzählt als antreibt. Markante Melodien und druckvolle Rhythmen zielen direkt auf die Bühne.