In seiner Serie „(wo)men in (e)motion“ zeigt Hartwig Kolb, wie fragil und unsicher die Welt geworden ist. Seine figurative Malerei stellt die Erfahrung des Menschen in den Mittelpunkt und spiegelt Kriege und Krisen ebenso wie Spaltung, Werteverlust, Pandemie und Klimawandel. Kolb setzt hierbei auf Acryl, Kreiden, Farbstift und Aquarell. Gastkünstler Udo Breitenbach arbeitet mit Fundstücken und verwandelt sie in Installationen, Collagen und Fotoarbeiten. So entstehen Werke, die provozieren und zugleich zum Nachdenken anregen.
Hartwig Kolb: (wo)men in (e)motion
Fr., 31.10., 19 Uhr, VKU