© Dafna Rehavia
Dafna Rehavia und David Ian Hanauer zeigen, wie Kunst und Poesie als Räume der Reflexion und möglicher Heilung fungieren können. Nur für diesen Ort geschaffen, werden Erinnerungen, Emotionen und Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart zusammengebracht, um eine Brücke zwischen persönlicher Erfahrung und kollektiver Wahrnehmung zu kreieren.
Mit Arbeiten aus Skulptur, Installation, Textil, Video und handgeschriebenen Texten widmen sich Rehavia und Hanauer den Spuren von Verlust, Gewalt und familiären Traumata. Im Fokus steht dabei das sensible Sichtbarmachen dieser „Schatten“, um einen Raum für Empathie und Austausch zu schaffen. Als gemeinsames Projekt wird eine ergänzende Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrum gezeigt – an beiden Orten begleitet von einem Rahmenprogramm.