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Emily Brontës einziger Roman „Wuthering Heights“ ist ein Solitär in der Weltliteratur. Er passte nicht in die moralischen und literarischen Konventionen des viktorianischen Englands, und so verwundert es nicht, dass seine Veröffentlichung im Jahr 1847 einen Sturm der Entrüstung auslöste.
In einem ungezähmten Stil zeichnete Brontë ein finsteres, leidenschaftliches und hochgradig ambivalentes Psychogramm zweier Familien, deren Geschichte über Generationen hinweg durch Wirrnisse, Liebe, Hass und Triebhaftigkeit verwoben ist, eingebettet in die raue Moorlandschaft von Yorkshire.
Im Mittelpunkt stehen Catherine und Heathcliff, deren Beziehung von obsessiver Leidenschaft und zerstörerischer Eifersucht geprägt ist. Emerald Fennell hat eine originelle Interpretation der „größten Liebesgeschichte aller Zeiten“ geschaffen – mit Margot Robbie als Cathy und Jacob Elordi als Heathcliff.