In einem engen Habitat ringt eine Besatzung – ein fortschrittsversessener Arzt, ein nihilistischer Kommandant, ein verlorener Botaniker, eine autoritätshörige Soldatin und eine misstrauische Ingenieurin – mit Zweifel, Kontrolle und Isolation. Sind sie die Ersten, die auf dem Mars gelandet sind? Zwischen Sabotage und ständiger Beobachtung zerfällt die Gewissheit über die Mission. Das Stück fragt nach Fortschritt, Wahrheit und Belastbarkeit – ein Blick in eine nicht allzu ferne Zukunft, der sich nicht nur im tragischen Kostüm zeigen will.
Mars Unter
Mi., 18.3. – Sa., 18.4., Theater Ensemble
