Die jungen Eheleute Jack und Bella Manningham ziehen in ein altes Londoner Haus – und mit ihm hält der Zweifel Einzug. Bella wirkt zunehmend verwirrt, sieht Dinge, die unmöglich scheinen. Ihr Mann ist sich sicher: Sie verliert den Verstand. „Gaslicht“ von Patrick Hamilton ist ein beklemmendes Psychogramm über Manipulation, auf dem der heute geläufige Begriff „Gaslighting“ beruht. In dieser Inszenierung wird die Handlung ins London der 1980er Jahre verlegt und atmosphärisch von der Musik dieses Jahrzehnts getragen.
Gaslicht
Fr., 13.2. – So., 21.2., 20 Uhr, KHG
