© Sven Fürst
Der Atlantik trennt zwar Europa und Amerika, musikalisch lässt er sich beim Konzert des Romes-Sextetts jedoch mit Leichtigkeit überqueren. Das Ensemble schlägt eine Brücke zwischen den Kontinenten und verwebt weltbekannte Broadway-Klassiker, Swing und Jazz mit Werken deutscher Komponisten, die einst in den USA eine neue Heimat fanden. Neben Songs von u. a. Frank Sinatra, George Gershwin und Leonard Bernstein erklingen Werke von Hanns Eisler, Erich Wolfgang Korngold oder Kurt Weill.
Da sich viele der Musikstücke mit gesellschaftlichen Fragen über Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie beschäftigen, will das Programm nicht nur unterhalten, sondern auch Impulse zum Nachdenken setzen. Dass dieser Spagat gelingt, liegt am feinen musikalischen Gespür des Ensembles, das die Gegensätze in maßgeschneiderten Arrangements gekonnt vereint. Tickets gibt’s an der Abendkasse; Vorbestellungen per E-Mail an romes-sextett@freenet.de.