Reden und reden lassen
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Central Frankfurter Str. 87, 97070 Würzburg
Filmvorführung „Reden und reden lassen“ mit Filmemacherin Andrea Rothenburg im Central-Kino Würzburg
Die AOK Bayern - Direktion Würzburg, lädt Selbsthilfegruppen, deren Mitglieder sowie interessierte Engagierte zu einer besonderen Filmveranstaltung ein. Gezeigt wird der Film „Reden und reden lassen“ der Filmemacherin Andrea Rothenburg am Dienstag, 10. November 2026, um 17:00 Uhr im Central-Kino Würzburg. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Selbsthilfeförderung der AOK Bayern statt und richtet sich gezielt an Menschen, die sich in Selbsthilfegruppen engagieren oder sich für die Themen Selbsthilfe, Austausch und gegenseitige Unterstützung interessieren.
Ein besonderer Höhepunkt ist die persönliche Anwesenheit der Filmemacherin Andrea Rothenburg. Im Anschluss an die Vorführung steht sie dem Publikum für Fragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung und bietet damit die Gelegenheit zu einem direkten Austausch über die Entstehung des Films und die darin behandelten Inhalte.
Selbsthilfe kann Leben verändern – genau das zeigt diese bewegende Dokumentation der Psychiatrie-Filme Produzentin Andrea Rothenburg.
„Reden und reden lassen“ nimmt uns mit zu Menschen, die den Mut gefunden haben, über bipolare Störungen, Depressionen, Ängste, Traumata, Süchte und andere seelische Belastungen zu sprechen. Offen, ehrlich und berührend erzählen sie, was es bedeutet, in einer Selbsthilfegruppe anzukommen, zuzuhören, zu sprechen, verstanden zu werden und wieder neuen Halt zu finden. Der Austausch kann zur Stabilisierung, zur Rückkehr in die Eigenständigkeit und zur Stärkung psychischer Widerstandskraft beitragen.
Der Film zeigt, wie kraftvoll Gemeinschaft sein kann: Wenn Worte Brücken bau-en, Schweigen gebrochen wird und gegenseitige Unterstützung neue Stärke schenkt. „Reden und reden lassen“ ermutigt auch Angehörige, nicht allein zu bleiben.
Ganz nach dem Motto: Gemeinsam weniger einsam.
Selbsthilfegruppen leisten einen wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen und sozialen Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen. Mit der Filmveranstaltung möchte die AOK Bayern den Dialog fördern, Impulse für die Selbsthilfearbeit geben und den Austausch zwischen den Teilnehmenden stärken.